Elektrosmog Schutzmöglichkeiten

Schutz vor Elektrosmog, was jeder selbst tun kann

Elektrischer Strom ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Durch die Nutzung von Elektrizität entstehen aber zwangsläufig künstliche elektrische und magnetische Felder, die nahezu allgegenwärtig sind.

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Solche Felder wirken einerseits von aussen auf uns ein, wenn sie beispielsweise durch Hochspannungsleitungen, Oberleitungen von Bahnlinien oder durch Radio-, Fernseh- oder Mobilfunksender erzeugt werden. Andererseits produzieren wir sie in unserem Wohn- und Arbeitsumfeld selbst. Unnötige Belastungen entstehen dabei durch ungeeignet angeordnete Elektroinstallationen oder im Stand-by-Betrieb laufende Haushaltsgeräte, aber auch zum Beispiel durch einen scheinbar harmlosen Radiowecker oder ein schnurloses Telefon.

Weiter:  http://www.emf-info.ch/d/pdf/emf-info_broschuere.pdf


Die  VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. informiert

Verbraucher konkret - ElektrosmogZu den umgangssprachlich als Elektrosmog (elektromagnetische Strahlung) bezeichneten elektromagnetischen Feldern und ihren gesundheitlichen Effekten gibt es noch reichlich Klärungsbedarf. Bis eindeutige Erkenntnisse vorliegen, ist zu empfehlen, die Belastung zu reduzieren.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. informiert in der neuen Broschüre „Elektrosmog“ über Quellen und Wirkungen. Sie hat Tipps für einen gesundheitsverträglicheren Umgang im Alltag zusammengestellt:

      • Wichtigste Regel: Halten Sie Abstand zur Feldquelle. Bei Haushaltsgeräten werden mindestens 30 Zentimeter Sicherheitsabstand empfohlen.
      • Schalten Sie elektrische Geräte nach Gebrauch aus oder trennen sie vom Netz. Lassen Sie sie nicht im Stand-By-Modus.
      • Gestalten Sie die Schlafumgebung strahlungsarm: Führen Sie Verlängerungskabel oder Steckerleisten nicht unmittelbar am oder unterm Bett entlang. Platzieren Sie netzbetriebene Radiowecker mindestens 50 Zentimeter vom Kopf entfernt oder nehmen Sie Wecker mit Batteriebetrieb.
      • Fassen Sie sich bei Telefonaten mit dem Handy kurz und wechseln Sie regelmäßig das Ohr. Noch besser ist es, ein Headset zu verwenden. Oder schreiben Sie lieber eine Nachricht.
      • Vermeiden Sie den Handygebrauch in Fahrstühlen, Tiefgaragen, Zügen, Kellern und anderen Räumen mit schlechtem Empfang
      • Halten Sie bei Smartphones und Tablets immer einen Abstand zum Körper ein, vor allem beim Surfen im Internet und tragen Sie die betriebsbereiten Geräte nicht zu dicht am Körper
      • Nutzen Sie ein schnurloses DECT-Telefon, stellen Sie die Basisstation dort auf, wo Sie sich nicht längere Zeit aufhalten, z. B. im Flur. Halten Sie die Gespräche kurz oder nutzen Sie Freisprecheinrichtungen.
      • Wählen Sie Geräte, bei denen die Basisstation im Ruhezustand nicht sendet, sich die Sendeleistung reduzieren lässt und die Strahlungsstärke sich dem tatsächlichen Bedarf anpasst.

Das Themenheft „Elektrosmog“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. versteht sich als Wegweiser durch die Fülle an Informationen zu dem Thema. Die 16-seitige Publikation stellt erwiesene und vermutete Wirkungen vor, informiert zu Schutzmaßnahmen, nennt Anlaufstellen bei beobachteten Beschwerden sowie zahlreiche Adressen. Sie kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.


ELEKTROSMOG IM ALLTAG

ELEKTROSMOG IM ALLTAG

Was Elektrosmog (elektromagnetische Strahlung) verursacht –

Anregungen zur Minimierung
Überarbeitete Neuauflage Ratgeber Heft 1
Autoren: Dr. Gerd Oberfeld und Dipl. Ing. Jörn Gutbier

Zum Inhalt:

Künstliche elektromagnetische Felder über­lagern die natürlich vorhandenen Felder um teils riesige Größenordnungen. Elektrosmog kann
unter anderem das vegetative und zentrale Nervensystem, Hormone, Chromo­somen und Zellen beeinflussen und auch stören. Eine zu starke und
zu lange Elektrosmogbelastung kann darüber hinaus zu verschiedenen, teils schweren Krankheiten führen.

– Was kann ich gegen den Elektrosmog in den eigenen vier Wänden oder an meinem Arbeitsplatz tun?

– Wie kann ich Elektrosmogquellen selbst erkennen?

– Wie sieht ein bewusster Umgang mit Mobiltelefonen aus?

– Wie schütze ich meine Kinder vor Elektrosmogbelastungen?

In dieser Informationsbroschüre werden die wichtigsten Elektrosmogquellen des Alltags aufgezeigt, laienverständlich erläutert und auf Grundlage des Standards der baubio­logi­schen Messtechnik bewertet. Viele der Elektrosmogverursacher, besonders in der Wohnung und am Arbeitsplatz sind auch ohne aufwändige Messtechnik erkennbar und können leicht vermieden werden.

Nutzen Sie das Bestellformular auf: www.info.diagnose-funk.org

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