Elektrosmog Baby

Mobilfunk, Schwangerschaft und Fruchtbarkeit

 

Mobilfunk, Schwangerschaft und Fruchtbarkeit

 

Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Mobilfunktechnologien. Es geht um die Gesundheit Ihres Kindes. Geben Sie ihm die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen, frei von Elektrosmog (elektromagnetische Strahlung), zu entwickeln und aufzuwachsen.

Unterstützen Sie die gesunde Entwicklung Ihres Kindes mit einem elektrosmogfreien Umfeld

Die Entwicklung des Embryos aus einer Zelle zum Neugeborenen mit Milliarden neuen, gesunden Zellen ist eine hochsensible Phase, die nicht gestört werden darf.

Die Strahlung von Handys und anderen Mobilfunkgeräten kann zu Störungen in der Zellreifung und in der Entwicklung des Babys und heranwachsenden Kindes führen.

 Diagnose-Funk empfiehlt:

  • Verzichten Sie vor allem in der Schwangerschaft auf Ihr Handy und andere Mobilfunktechnologien.
  • Vermeiden Sie vor allem Schnurlostechnik wie DECT-Telefone, DECT-Babyphones und WLAN.
  • Soweit möglich, sollten Sie auch am Arbeitsplatz Kabeltechnik einsetzen.
  • Sprechen Sie mit Nachbarn, Kollegen, Familienangehörigen, Arbeitgebern, damit in Ihrer Umgebung die Strahlenbelastung vermindert werden kann.
  • Legen Sie keine Mobilfunkgeräte in den Kinderwagen.

Schützen Sie sich und Ihr Kind

Besonders empfänglich für Störungen sind Embryos und Kinder. Vermeiden Sie deshalb vor allem während der Schwangerschaft, aber auch nach der Schwangerschaft bei den Heranwachsenden alle Mobilfunk-Strahlenquellen, damit die Zellreifung und Zellentwicklung nicht gestört wird. Somit verringern Sie nachhaltig das Risiko von Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten Ihres Babys, Ihres Kindes und tun auch Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

Quelle: www.diagnose-funk.org/


Studie zum Zusammenhang zwischen pränataler Magnetfeld-Exposition und Übergewicht im Kindesalter

 

Übergewicht

 

Ein Forscherteam am Kaiser Foundation Research Institutin Oakland, Kalifornien, unter Leitung von De-Kun Li hat in einer prospektiven Kohortenstudie untersucht, ob eine vorgeburtliche Magnetfeldexposition das Risiko von kindlichem Übergewicht erhöht. Die teilnehmenden Frauen trugen während der Schwangerschaft ein Messgerät, mit dem die Höhe der Magnetfeldexposition erfasst wurde. Bis zu 13 Jahre lang wurden dann von 733 ihrer Kinder die Wachstumsparameter mit durchschnittlich 33 Gewichtsmessungen pro Kind klinisch erfasst. Es zeigte sich, dass Kinder mit einer hohen pränatalen Magnetfeldexposition häufiger eine Fettleibigkeit entwickelten als Kinder mit einer niedrigen Magnetfeldexposition (Chancenverhältnis 1,69; 95% Vertrauensintervall 1,01-2,84). Der Zusammenhang zeigte eine Dosis-Wirkungsbeziehung und war bei solchen Kindern ausgeprägter (mehr als ein 2,3-fach erhöhtes Risiko), die bis zum Ende der Studie beobachtet wurden. Die Assoziation zeigte sich nur für die bleibende, und nicht für die vorübergehende Form der Fettleibigkeit. Die Forscher folgern aus den Ergebnissen, dass eine hohe mütterliche Magnetfeld-Exposition während der Schwangerschaft ein neuer und bisher unbekannter Faktor für die weltweite Epidemie der Fettleibigkeit/des Übergewichts von Kindern sein könnte.

Bibliografie: Li et al., Scientific Reports Volume: 2, Article number: 540, online publiziert: 27.07.2012. 

Weitere Details und Link zum Volltext der Studie im EMF-Portal.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen